Posted on 31 October 2008
Nehmen Sie Ihren U-Bahn-Plan einfach mit auf dem iPhone.
Wer in Berlin mit dem Auto fährt ist selbst schuld. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist so groß, dass man die meisten Orte damit erreicht. Deshalb haben sich auch schon über 20.000 Anwender das hervorragende Programm Fahr-Info Berlin für das iPhone aus dem AppStore geladen.
Neben der Verbindungssuche von Haltestelle zu Haltestelle (natürlich mit GPS-Unterstützung), konnte man sich bisher auch den Streckenplan in der Übersicht anzeigen lassen. Das geht nun nicht mehr, denn wie die TAZ berichtet, darf Jonas Witt, der Entwickler, den Plan aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden.
Das ist nicht schön, aber ich habe eine Lösung für Sie. Lesen Sie weiter nach dem Sprung. Read the full story
Posted on 27 October 2008

So geht das mit der Technik:
- Ich sitze im Büro und möchte mir das letzte Erdmöbel-Album anhören.
- Weil aus den Lautsprechern meines Computers keine Musik tönt, wundere ich mich.
- Ich schiebe alle Regler auf Laut und wundere mich immer noch, dass ich nichts höre.
- Das Telefon klingelt und aus dem Hörer tönt ganz laut Weil du fortgehst.
- In den Lärm ruft Doro: Mach die Musik aus!
- Mir fällt ein, was los ist.
Was ist los?
- Ich habe vergangenes Wochenende meine alten Computerlautsprecher (vertragen sich nicht mit dem iPhone) fest mit der Airport Express in der Küche verbunden – und die Tonausgabe dorthin umgeleitet.
- Ich habe vergessen, wieder die Lautsprecher im Büro auszuwählen.
Entschuldige bitte, Doro.
Posted in Mac
Posted on 22 October 2008

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen. Aber das Internet verändert sich. Und die Art der Publikation und Kommunikation ändert sich. In diesem Blog wird nicht so viel publiziert, weil ich an mehreren neuen Dingen gearbeitet habe, zum Beispiel diesem und, weil ich mehr twittere, wenn ich im Web etwas sagen möchte. Blogs sind so oldschool.
Keiner beschreibt zur Zeit meine Einschätzung der Entwicklung besser als Stowe Boyd, den ich hier schon zum zweiten Mal sehe. Er sagt – kurz gefasst, the web of pages is transforming to a web of flow.
Zur Zeit ist das Ganze noch sehr zerfassert und und unübersichtlich und ähnelt eher dem Turmbau von Babel.
Aber es wird ganz sicher etwas Aufregendes werden.
Update: Für Leser von Mac Professionell_ sind das Eulen nach Athen. Ein Interview mit Stowe Boyd nach dem Sprung.
Read the full story
Posted in Mac
Posted on 20 June 2008

del.icio.us ist seit mehreren Jahren der Bookmarkdienst meiner Wahl. Ich verwende ihn für alle meine Bookmarks. Mit dem kleinen Tool Pukka schicke ich die Seiten, die ich mir merken will, schnell weg. Aber für das Wiederfinden fehlte mir bisher ein ordentliches Werkzeug.
Jetzt hab’ eines gefunden: Ich nenne es fluidelicious.

Das Programm-Icon im Dock.
Das Ganze ist nichts anderes als die Website von del.icio.us mit dem kleinen Werkzeug fluid (hier schon erwähnt) als eigenständiges Programm für den Mac gesichert.
Das Thumbnail-Plugin, das fluid gleich mitbringt, zeigt zu jedem Link auf der angezeigten Webseite eine verkleinerte Vorschau.
Das kommt dabei raus:
- Eine Übersicht Ihrer Bookmarks im Coverflow-Modus oder als Bildraster in
- einem eigenen Programm, dass in Ihrer Programmliste auftaucht und zum Beispiel auch über Command-Tab erreichbar ist.
Sie können sich dieses Programm ganz leicht nachbauen. Drei Bausteine brauchen Sie dazu:
Starten Sie fluid, geben Sie den Link zu Ihrer Bookmarkseite ein und speichern Sie das Programm. Viel Spaß damit.
Mehr Bilder gibt es nach dem Sprung.
Read the full story
Posted in Mac
Posted on 04 June 2008


MailTags ist ein hervorragendes Mittel, um Mails –genau– zu taggen, also mit Schlagworten zu versehen.
Das mit dem Taggen ist mir noch ein wenig zu aufwändig, ich halte mich weiterhin an mein vertrautes System mit Ordnern. Aber eine Funktion ist beinahe schon essentiell: Sie heißt E-Mail URL kopieren.
Read the full story
Posted in Mac
Posted on 02 June 2008
Es gibt Menschen, von denen will man keine E-Mails bekommen.
Nicht, weil man sie nicht mag, oder weil so viel drin steht, sondern,
weil sie so vage sind.
Viele E-Mails sind so unklar verfasst, dass man hin-und hermailen muss, um herauszufinden, worum es überhaupt geht. Eigentlich sind E-Mails eine fantastische Möglichkeit, Informationen schnell zu übermitteln. Aber in der Realität entpuppen sie sich als Zeitfresser.
Dieser Satz ist aus einem Interview mit David Shipley in der FTD.
David Shipley betreut als Redakteur die Kommentarseiten der New York Times. Da bearbeitet man schon einige Mails am Tag. Und weil er immer noch täglich Ärgerliches in seinem Posteingang findet, schrieb er einen E-Mail-Knigge.
In meinem kleinen Buch habe ich der Netiquette beim Schreiben von E-Mails ein Kapitel gewidmet, und es bestätigt mich, dass andere Autoren die Dinge ähnlich sehen. Bitte lesen Sie deshalb dieses Interview mit David Shipley und denken Sie dann ein bisschen über Ihre eigenen Mails nach.
PS: Es gibt natürlich auch eine Website dazu: Think before you send
Posted in Mac