Recent Searches entfernen in Safari 4

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Wenn Sie die Beta-Version von Safari verwenden, haben Sie sich vielleicht schon gefragt, wie Sie die Einträge im Menü der Google-Suche wegbekommen. Bisher gab es dafür einen Punkt im Menü. Bis dieser hoffentlich in der endgültigen Version wiederkommt, empfehlen wir folgendes Vorgehen.

  1. Öffnen Sie das Programm Terminal Ordner Programme/Dienstprogramme (im Finder --U).
  2. Geben Sie folgenden Befehl ein
    defaults delete com.apple.safari RecentSearchStrings
    und drücken Sie den Zeilenschalter ().
  3. Beenden Sie das Programm Safari und starten Sie es neu.

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Art Text: Word Art mit Stil

Vermissen Sie Microsoft Word Art bei der Arbeit mit Pages oder einer anderen Textverarbeitung am Mac? Können wir uns kaum vorstellen.
Wenn Sie dennoch unbedingt Headlines oder Logos mit Verlauf und Kurven erzeugen wollen, empfehlen wir Ihnen spezialisierte Werkzeuge wie Art Text. Wir wollen niemandem wehtun, aber der coolste Macker auf dem Schulhof der Überschriften werden Sie nicht mit einer eleganten Überschrift aus dem Microsoft-Angebot, sondern eher mit der Variante urban aus der Trickkiste des Spezialisten.

Art Text kostet 39.95$.

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Lexikon erweitern mit kostenlosen Plugins

Lexikon erweitern mit kostenlosen Plugins

Das Lexikon von Mac OS X ist wohl eine der am wenigsten bekannten Anwendungen auf dem Mac.
Kein Wunder, denn in der Standardausführung können Sie darin zwar in englischsprachigen und japanischen Wörterbüchern nachschlagen, deutsche Quellen gibt es aber nicht – abgesehen von der Wikipedia. Aber unter Leopard (Mac OS X 10.5.x) ist das Lexikon über Plugins erweiterbar und einige Leute haben diese Möglichkeit schon genutzt:

Hinweise zur Installation finden Sie auf den Seiten der Entwickler.
Weitere Lexika finden Sie auch bei Macupdate

Die Installation ist einfach. Das OpenThesaurus-Plugin (von Wolfgang Reszel) erlaubt sogar eine Installation nur für einen Benutzer. So sollten Sie auch ohne Administratorenrechte die Erweiterung installieren können.
Letztlich landen die Pakete in der Library für alle Benutzer, /⁠Library/⁠Dictionaries, oder im Benutzerordner unter ~/⁠Library/⁠Dictionaries.

PS: fehlen Noch welche? Bitte schreiben Sie Ihren Favoriten in den Kommentar.

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Safari 4 im Kurztest

Safari 4 Top Sites

Das ist mal was Neues. Apple veröffentlicht eine Beta-Version seines Webbrowsers. Aber nicht so wie die Nightly Builds, sondern als Public Beta für alle. Wenn Sie die englische Oberfläche nicht stört, installieren Sie sich die neue Version. Es lohnt sich. Bis auf die ungewohnte Tab-Technik werden Sie bei normaler Benutzung kaum einen Unterschied feststellen, so dass dem produktiven Einsatz nichts im Wege steht. Und wenn Ihnen der neue Browser nicht gefällt: Apple liefert einen Uninstaller mit.

Ich brauche den Uninstaller nicht. Denn auch nach mehrstündiger Benutzung konnte ich noch keine Probleme ausmachen. Im Gegenteil: Safari startet schneller und alle neuen Features gefallen mir.

Hier mein kurzes Fazit:

  • Apple bringt seinen Browser auf den neuesten Stand und lässt sich dabei von anderen Produkten inspiririeren. Wenn Sie Google Chrome, Firefox und Opera schon mal verwendet haben, werden Sie Bekanntes wiederfinden.
  • Top Sites (⌘-⇧-1) ist vielleicht die visuell auffälligste Änderung. Eine Übersicht Ihrer häufig besuchten Websites. Dazu werden Ihre Bookmarks und Ihr Verlauf analysiert. Klicken Sie mal auf Edit
  • Mit Full History Search können Sie jetzt Überschriften, Web-Adressen und alle Texte der Webseiten im Verlauf durchsuchen. Das Suchfeld finden Sie in der Bookmarks-Übersicht und unten rechts im Top-Sites – Fenster. Safari speicherte schon vorher alle Daten im Verlauf, nur mussten Sie zur Suche die Spotlight-Lupe bemühen. Ich habe übrigens den Speicherzeitraum für meinen Verlauf auf ein Jahr eingestellt. Das ist eine hervorragende Gedächtnishilfe für mich – und für Menschen, die das Passwort zu meinem Computer kennen.
  • Cover Flow unterstützt jetzt die Suche in Safari und, anders als im Finder, ist es bei der Suche nach besuchten Websites unglaublich nützlich. Ich hatte vorher die Erweiterung Safari Stand nur deshalb installiert, weil sie mit History Flow genau diese Möglichkeit bot. Da ich die anderen Erweiterungen, die Stand bietet, nicht brauche, habe ich es sofort deinstalliert – gemeinsam mit dem gespeicherten Vorschaubildern für die Vorschau. (
    ~/Library/Caches/SafariStand/, dieser Ordner war bei mir 1,5 GB groß).
  • Tabs on Top ist ein Feature, das sich Apple von Googles Browser Chrome abgeschaut hat. Die Reiter der Seiten im Fenster sind jetzt ganz oben am Fenster angeordnet. Strukturell ist das logisch, für viele aber doch sehr verwirrend. Wenn Sie diese und andere alten Einstellungen zurück haben möchten, finden Sie überall im Netz 4 preferences und im fscklog die ensprechenden Befehle-hängende-tabs-und-ladebalken-restaurieren.html.
  • Smart Address Field ist die aufgeräumte Antwort auf die Adressleiste von Firefox. Während Sie tippen, komplettiert Safari die URLs aus dem Verlauf und aus den Bookmarks.
  • Das Smart Search Field nutzt Google Suggest um –ebenfalls während des Tippens– die Suche automatisch einzuschränken. Dazu zeigt das Dropdown vorherige Suchen und Suchergebnisse innerhalb der aktuellen Seite an.
  • Full Page Zoom vergrößert Webseiten vollständig. In vorherigen Safari-Versionen konnten Sie mit ⌘-+ und ⌘– Textinhalte auf Websites vergrößern und verkleinern. Jetzt funktioniert dies mit vollständigen Seiten, inklusive Grafiken und Flash-Elementen. Coole Sache.
  • Für Entwickler gibt es neue integrierte Web-Entwicklungswerkzeuge, die sich noch stärker als zuvor am Vorbild Firebug für Firefox orientieren. Damit bekommen Entwicklern und interessierten Laien ein schönes Werkzeug giben, um Webseiten zu prüfen, zu optimieren und allerlei Unsinn mit den Inhalten zu veranstalten. Aktivieren Sie dazu das Develop Menü in Preferences > Advanced.
  • Safari für Windows bekommt ein neues Design. Es passt sich endlich dem nativen Windows-Look an. Auch wenn dieser – natürlich – nicht mit dem von Mac OS X mithalten kann. Endlich nutzt der Browser das Windows-Schrift-Rendering, und passt sich nahlos an die Optik von Windows XP und Vista an.

Was mir noch fehlt:

Fazit: Safari ist wieder bei den Top-Browsern dabei und bleibt mein Standard-Browser am Mac.

Update: Eine meiner wichtigsten Browsererweiterungen funktioniert auch in der Beta. 1Password muss nur mit einem kleinen Kniff dazu bewegt werden, Safari 4 kennen zu lernen. Hier erklären die Entwickler, wie es geht.

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iPhone, Windows Mobile und andere Mobiltelefone mit Google Adressbuch und Kalender abgleichen

Mit Google können Sie Ihr gesamtes PIM (Persönliches Informations-Management) Online durchführen. Dazu gibt es Google Mail und Google Calender.

Diese Anwendungen können Sie im Browser benutzen, mit Ihrem Mac abgleichen und jetzt auch mit allen möglichen mobilen Geräten abgleichen. Dazu gibt es Google Sync

Die Lösung nutzt entweder SyncML oder Microsoft Active Sync/Exchange (iPhone und Windows Mobile), so dass ein großer Teil der aktuellen Mobiltelefone unterstützt wird. Sie bietet teilweise mehr Möglichkeiten als Apples MobileMe und ist dabei (natürlich) kostenlos.

Zur Zeit gibt es noch kleine Einschränkungen:

  • Die meisten Geräte unterstützen nur eine Exchange-Verbindung. Wenn Sie schon ein Exchange-Konto mit Ihrem iPhone abgleichen, können Sie kein weiteres einrichten.
  • Es gibt noch Einschränkungen und Kinderkrankheiten bei Windows Mobile und iPhone
  • Mail für Exchange wird noch nicht unterstützt. Sie müssen Google Mail gesondert einrichten.

Mehr dazu im Official Google Blog

Wichtig: Lesen Sie die Anleitungen bei Google und machen Sie ein Backup Ihrer Daten, bevor Sie Ihr Gerät mit Google synchronsisieren. Denn beim ersten Abgleich werden alle Informationen gelöscht.

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Pages: Kurzbefehl für Stile einrichten

Pages: Kurzbefehl für Stile einrichten

Pages Kurzbefehl für Stile

Was nicht einmal Word ordentlich kann, ist, Stilvorlagen Kurzbefehle zuzuweisen. Für das flüssige Arbeiten mit der Tastatur ist diese Möglichkeit aber zwingend notwendig. Ich helfe mir in Word immer mit Umwegen über das Formatvorlagenmenü (so heißen die Stile in Word), aber so richtig praktisch ist das nicht.

In Pages können Sie bis zu acht Stile den Funktionstasten 1-8 zuweisen. Das sollte für die meisten Fälle genügen.
Zum Einrichten des Kurzbefehls brauchen Sie allerdings noch einmal die Maus.

  1. Blenden Sie die Absatzstile ein. Wählen Sie dazu »Darstellung« > »Stile einblenden« ⌘-⇧-T oder klicken Sie auf das Absatzzeichen in der Formatierungsleiste (¶).
  2. Fahren Sie mit der Maus über den Stil, den Sie bearbeiten möchten und klicken Sie auf das kleine Dreieck, um das Kontextmenü zu öffnen.
  3. Wählen Sie »Kurzbefehl« und dann die Funktionstaste Ihrer Wahl.
    Unser (naheliegender) Tipp: Vergeben Sie die Kürzel nach Ihrer Struktur, also »F1« für »Überschrift 1«, »F2« für »Überschrift 3«, bis »F5« für »Text«.

Hinweis: Sollten die Kürzel nicht funktionieren, ändern Sie in den »Systemeinstellungen« unter »Tastatur & Maus« die Einstellung »Die Tasten F1, F2 usw als Standard-Funktionstasten verwenden«.

Systemeinstellung Tastatur und Maus

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