Vortrag zu Mac OS X Server bei Lehmanns in Berlin


Am Dienstag, dem 2. März 2010, um 20:30 stellt André Aulich den Snow Leopard Server vorstellen. Ich habe ihn im Dezember in Köln gesehen, und kann sagen, dass es sich lohnt, zuzuhören.

Mac OS X Server 10.6 – Die Kommunikationszentrale für Mac, Windows, Linux und iPhone

Apple hat mit Snow Leopard Server eine leistungsstarke Kommunikationsplattform geschaffen, die für Mac OS X, Windows, Linux und iPhone zentrale Dienste wie Mail, Kalender, Adressen und Wikis bereitstellt.

Mit einem Preis von unter 500 EUR für unbegrenzt viele Clients stellt Mac OS X Server10.6 damit die preiswerteste Lösung zur plattformübergreifenden Gruppenarbeit und -organisation dar.

In diesem Vortrag stellt Ihnen Apple-Profi André Aulich nicht nur die wichtigsten Collaboration Features des neuen Apple Servers vor, sondern zeigt Ihnen auch wie die verschiedenen Plattformen die neuen Serverfeatures nutzen können.

Dabei lernen Sie die zugrunde liegenden Serverdienste im Überblick kennen und erfahren, welche Applikationen und Plugins mit dem Server am besten kommunizieren.

André Aulich, Apple Server & Storage-Consultant und Autor des O’Reilly-Buches Mac OS X Server 10.6 – Die Kommunikationszentrale für Mac, Windows, Linux und iPhone

Alle Daten:

Ort: Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 5, 10623 Berlin
Termin: Dienstag, 2. März 2010
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 4 Euro
Eintrittskarten: Tel. 030-617911-0 oder www.lehmanns.de/haus-hardenberg

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Finder um wichtige Funktionen erweitern mit TotalFinder.

Finder um wichtige Funktionen erweitern mit TotalFinder.


Windows-Umsteiger hassen den Finder. Sie sagen, das sei ein Spielzeug, er sei nicht intuitiv, man könne damit Dateien nicht ordentlich verwalten. Die Spaltenansicht sei doof. Und überhaupt, warum sind die Ordner nicht, wie gewohnt oben in der Sortierung.

Zu den ersten Punkten kann ich sagen: Man gewöhnt sich daran. Für die Ordnersortierung gibt es eine Lösung, den Total Finder (ab Mac OS X 10.6, noch im Alpha-Stadium).

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iSpeak – Texte aus Safari vorlesen lassen auf dem iPhone


appletipps_iSpeak_text_aus_Safari_vorlesen_lassen.png App: iSpeak German

Lesen Sie gerne am iPhone? Möchten Sie aber vielleicht gerade längere Texte lieber hören als lesen? Kein Problem: Das Programm iSpeak German kann Texte aus dem Englischen ins Deutsche übersetzen. Aber vor allem kann es den deutschen Text hervorragend vorlesen.
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Parallels 5 Upgrade mit Sprachwechsel


Angebot zum Parallels Update Wer Parallels Desktop bereits nutzt, kann jetzt mit dem Upgrade gleichzeitig die Sprache wechseln.

Anfangs gab es Parallels Desktop für den Mac nur in englischer Sprache. Das hielt natürlich die wenigsten Nutzer davon ab, die Software nu nutzen. Mich auch nicht. Als Early Adopter bin ich sowieso eher bereit, Unvollkommenheiten zu ertragen.

Als es dann irgendwann auch eine deutsche Version gab, wollte ich diese aber gerne nutzen – und konnte nicht. Denn ich hatte ja die englische Version gekauft. Und aus mir unverständlichen Lizenz- und Vertriebsgründen konnte man diese nicht ändern.

Mit dem Upgrade auf die Version 5 bietet Parallels endlich die Möglichkeit, die Sprache zu wechseln. Das allein wird als Grund für ein Upgrade wahrscheinlich nicht ausreichen, aber die ganze Liste der Verbesserungen könnte schon den Griff nach der Kreditkarte rechtfertigen.

So führen Sie das Upgrade durch:

  1. Diese URL aufrufen: Upgrade mit Sprachwechsel.
  2. Ausgangs- und Zielsprache wählen.
  3. Upgrade durchführen.

Vorsicht beim Update: Ich wollte eben das Upgrade durchführen und von Englisch zu Deutsch wechseln, nur um festzustellen, dass ich dafür 10 EUR mehr zahlen muss. Außerdem legt man mir hinterhältig auch noch die vollkommen überflüssige Option “Erweiterter Download” für 6,19 EUR in den Warenkorb, die ich erst aus dem Einkaufswagen entfernen muss. Ich finde 50 EUR für ein Upgrade gegenüber 80 EUR für die Vollversion nicht gerade günstig! Ich werde erst einmal nicht upgraden.

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Probleme mit der iPhone-Synchronisation unter Windows 7


Laut Macnotes haben viele Windows-Anwender Probleme mit dem Abgleich ihres iPhones über iTunes. Auch in Apples Diskussionsforum wird darüber geklagt. Dieser Tipp verspricht zumindest temporär Hilfe:

Mit dem Fehler “0xE8000065″ bricht die iPhone-Synchronisation ab, nachdem das Gerät unter iTunes 9 erkannt wurde. Der Fehler tritt mit verschiedenen Hardware-Konfigurationen auf, unter anderem sind Motherboards von MSI, Gigabyte und Asustek betroffen.
Das verwendete Betriebssystem ist in den meisten Fällen Windows 7 in der 64bit-Version. Viele Benutzer konnten ihr Gerät nach Löschen der Datei C:\Users\(Benutzername)\AppData\Local\Apple Computer\iTunes oder durch Deaktivieren der Bonjour-Funktion wieder synchronisieren. Alle betroffenen Hersteller sowie Microsoft versuchen zurzeit, das Problem in den Griff zu bekommen und werden die Lösung veröffentlichen, sobald eine gefunden wurde.

Quelle: Probleme mit iPhone-Synchronisation unter Windows 7 auf Intel-Rechnern

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Finder: Ordner mit Quick Look durchleuchten


quicklook-folder.jpg

Viele wissen gar nicht, dass man seit Leopard im Finder mit einem Druck auf die Space-Taste die Funktion Übersicht aufrufen kann – im englischen Original Quicklook genannt.

Grafiken und Dokumente werden vergrößert angezeigt, nur Ordner sehen ein wenig langweilig aus. In Snow Leopard können Sie die Ordner animieren. Dann sehen Sie zumindest dass etwas im Ordner liegt.
Mit einer Zeile im Programm Terminal ändern Sie das.

 

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Safari-Erweiterungen in Snow Leopard nutzen

Safari-Erweiterungen in Snow Leopard nutzen


Snow Leopard ist wirklich ein empfehlenswertes Update. Alle Apple-Programme starten und laufen teilweise erheblich schneller. Auch Safari.
Das liegt daran, dass die Apple-Programme jetzt alle mit 64 Bit laufen – und somit nicht mehr mit den bestehenden 32-bit-Erweiterungen zusammenarbeiten. Bei uns betrifft das den Videodownloader CosmoPod, das Screenshot-Werkzeug Web Snapper, den Evernote Safari Clipper und die Skript-Erweiterung GreaseKit. Einzig 1Password hat die Erweiterung schon angepasst.

Aber wir haben eine gute Nachricht: Sie können die Erweiterungen weiterhin nutzen. Dazu müssen Sie nur Safari auf 32-bit umstellen.
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Download: Deutsche Normseite <br />als Vorlage für Apple Pages

Download: Deutsche Normseite
als Vorlage für Apple Pages


deutsche_normseite_pages_vorlage.jpg Wenn Sie beruflich Texte schreiben, wird der Umfang häufig in Zeilen und in Seiten angegeben.
Die deutsche Normseite besteht aus 30 Zeilen à 60 Anschlägen – ohne Silbentrennung. Wenn Sie also den Inhalt einer Seite einfach mit der Formel 30 × 60=1800 berechnen, liegen Sie meist viel zu hoch. Denn es zählen auch Zeilen mit nur einem Wort oder Lehrzeilen, sofern diese notwendig sind. Der Textumfang einer Seite kann also gut zwischen 1000 Zeichen und 1800 Zeichen schwanken. Die Organisation VG Wort hat deshalb die Normseite auf 1500 Zeichen festgesetzt.

Wir haben eine Vorlage für die Verwendung mit Pages, der Textverarbeitung aus dem iWork ‘09-Paket, erstellt.

Download für Pages ‘09: Normseite.template
Download für Pages ‘08: Normseite_pages08.pages (Textdokument, keine Vorlage)

So verwenden Sie die Vorlage mit Pages ‘09:

  1. Laden Sie die Datei auf Ihren Computer und öffnen Sie sie mit Doppelklick.
  2. Wählen Sie Ablage | Als Vorlage sichern …aus. Speichern Sie Ihre Vorlage in »Meine Vorlagen«.
  3. Ihre Vorlage erscheint beim nächsten Aufruf der Vorlagenauswahl unter Meine Vorlagen. Um den Bereich Meine Vorlagenweiter zu untergliedern, legen Sie einfach im Ordner Vorlageneinen neuen Ordner an
    und speichern Sie die Vorlage dort. Wir haben Ordner für Uni, Kunden und privat angelegt.

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iPhone Voicemail: Zeit bis zum Melden einstellen


iiPhone GSM-Code für Visual VoicemailViele Telefonfunktionen am iPhone können Sie über die grafische Benutzeroberfläche steuern. Für manche Einstellungen gibt es aber keine Einstellmöglichkeiten am iPhone. Eine davon ist die Zeit, nach der sich die Voicemail beim Anrufer meldet. Dieses Zeitintervall lässt sich über den so genannten GSM-Code steuern.
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Recent Searches entfernen in Safari 4


apptipp_googlerecent.png

Wenn Sie die Beta-Version von Safari verwenden, haben Sie sich vielleicht schon gefragt, wie Sie die Einträge im Menü der Google-Suche wegbekommen. Bisher gab es dafür einen Punkt im Menü. Bis dieser hoffentlich in der endgültigen Version wiederkommt, empfehlen wir folgendes Vorgehen.

  1. Öffnen Sie das Programm Terminal Ordner Programme/Dienstprogramme (im Finder --U).
  2. Geben Sie folgenden Befehl ein
    defaults delete com.apple.safari RecentSearchStrings
    und drücken Sie den Zeilenschalter ().
  3. Beenden Sie das Programm Safari und starten Sie es neu.

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Die Top Ten Business Apps für das iPhone


Das iPhone hat mittlerweile seinen Platz im Business gefunden. Nicht unbedingt, weil die IT-Abteilungen es so wollten, sondern weil die Benutzer es wollten. Alleine die eingebauten Anwendungen wie Kontakte, Kalender, Mail und Safari machen das Gerät zum Allzweckwerkzeug, sondern auch eine Menge Programme aus dem App Store. Wir haben deshalb das Sonderkapitel aus dem iPhone-Buch aktualisiert: Das iPhone für Business- und Power-User (Download nach Registrierung). Neu dabei sind die zehn Programme herausgesucht, mit denen Sie garantiert produktiver werden.

QuickOffice Mobile Office Suite und Quick Office Files – (Fast) das gesammte MS Office unterwegs

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Was nicht mal die Windows-Mobile-Geräte ordentlich schaffen, gelingt mit diesem Programm fast perfekt: Word- und Excel-Dokumente öffnen und bearbeiten. Das tun Sie mit Quickword® und Quicksheet®, mit Kopieren & Einsetzen, Farb- und Schriftauswahl und ordentlicher Unterstützung der Formatvorlagen. Das kann man auch erwarten von einem Hersteller, der seit gefühlten 20 Jahren MS Office auf Palm, Symbian und alle möglichen anderen mobilen Geräte bringt.

Aufs iPhone gelangen die Dateien übrigens mit Quickoffice® Files. Genial einfach ist die Handhabung zusammen mit der iDisk von MobileMe. Werfen Sie einfach Ihre Dokumente auf Ihre iDisk und rufen Sie sie von Ihrem iPhone aus ab (unser Tipp für Besitzer großer Festplatten: Schalten Sie die Synchronisierung an). Aber auch über eine WLAN-Verbindung kommen alle möglichen Dateien (nicht nur Word- und Excel) auf die mobile Festplatte. Und für iDisk-Besitzer bietet das Programm noch eine sehr nützliche Funktion: Alle Dateien (bis 100 MB) auf der iDisk lassen sich direkt per E-Mail versenden, ohne dass sie vorher aufs iPhone geladen werden müssen.

Die Quickoffice Mobile Office Suite kostet 15,99. Wer nur die iDisk- und Datenspeicherfunktionen benötigt, bekommt Quickoffice® Files als eigenes Programm für 1,59 €.

Evernote – Der Informationsmanager für iPhone, Mac, Windows und das Web

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Mit Evernote haben Sie alle Informationen immer zur Hand. Es ist eine Art universelles Notizbuch in den Wolken. Egal, wo Sie etwas hinzufügen, Sie können sie an jeder anderen Stelle wieder herausholen. Machen Sie Notizen auf dem iPhone und bearbeiten Sie diese am Mac. Speichern Sie eine PDF-Datei auf dem Mac und lesen Sie sie am iPhone. Knipsen Sie eine Visitenkarte mit dem iPhone und ziehen Sie den Text auf Ihren Windows-Computer. Evernote schickt das Bild auf den Servern im Netz durch die Texterkennung. Machen Sie Sprachnotizen am iPhone ohne zusätzliche Software und lassen Sie sie ganz nebenbei über das Netz übertragen.

Evernote ist kostenlos. Für 5 $ monatlich bekommen Sie SSL-geschützte Übertragung, mehr Datenvolumen und die Möglichkeit, viele Dateiformate in Evernote zu laden (z. B. txt, html, doc, jpeg, gif, und png)

Das Telefonbuch. Online für iPhone – Das echte Telefonbuch für Deutschland

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Bäume fällen fürs Telefonbuch? Das macht nicht mal mehr die Telekom. Stattdessen bietet seit kurzem auch die Telekom Ihren Telefonnummernschatz über eine iPhone App an. Suchen Sie nach Namen und Adressen und speichern Sie die gefundenen Nummern in Ihrem Adressbuch. Suchen Sie nach Nummern und sehen Sie, wer Sie angerufen hat. Finden Sie alle möglichen Dienstleister über die Umkreissuche.

Das Telefonbuch ist kostenlos. Und das ist auch richtig so. Denn schließlich bezahlen Sie die Telefongebühren. Diese App muss einfach aufs iPhone.

Bento – Die flexible Datenbank mit und ohne Mac-Anbindung

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Datenbanken sind die Schatztruhen der Geschäftswelt. Mit Bento für iPhone bauen Sie sich Ihre eigene CRM-Applikation, verwalten Aufgaben und Tätigkeiten oder erstellen Formulare zur schnellen Dateneingabe unterwegs. Das tun Sie entweder nur am iPhone oder zusammen mit dem wunderbaren Bento Desktop-Programm (leider nur für Mac ab 10.5 Leopard, 39 €).

Lassen Sie sich vom Preis nicht täuschen: vielen Benutzern wäre diese Datenbank, selbst wenn Sie nur die Hälfte der Funktionen böte, weit mehr wert als die geforderten 3,99 €.

Encamp – Basecamp Projekte auf dem iPhone – komplett

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Basecamp (www.basecamphq.com) ist eines der beliebtesten Online-Projektwerkzeuge für die Online-Zusammenarbeit. Was die Online-Anwendung so beliebt macht, ist, wie schnell und unkompliziert die einzelnen Werkzeuge, wie Nachrichten, Aufgabenlisten, Meilensteine und Datei-Upload von allen Mitglied in einer Arbeitsgruppen genutzt werden können.

Basecamp hat eine Schnittstelle für Entwickler, mit denen diese auf alle Inhalte zugreifen können. Deshalb gibt es mittlerweile auch bestimmt zehn Apps für Base von kostenlos bis über 10 €.

Encamp kostet 7,99 € und unterstützt alle Funktionen, die auch das Original bietet – und dass genau so einfach.

Tweetie – Twitter für die allgegenwärtige Kommunikation

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Mit Twitter (www.twitter.com) können Sie Kurznachrichten mit bis zu 140 Zeichen über das Web versenden. Andere können Ihre Nachrichten und Sie können die Nachrichten anderer abonnieren. Es gibt viele Bezeichnungen für das, was Twitter bietet. »Ambient intimacy, »Continuous partial friendship«, »Synchronisiertes Miterleben«, »Allgegenwärtige Intimität«,»Mikro-Blogging«. Tatsache ist, dass immer mehr Menschen dieses Medium für Ihre private aber auch sehr stark für Ihre berufliche Kommunikation nutzen. Sie können Twitter über das Web nutzen, aber mit einem speziellen Programm (Client) haben Sie mehr Möglichkeiten.

Darüber, ob Twitter eine Business App ist, lässt sich streiten. Unsere – nicht repräsentative Umfrage – nach den wichtigsten Business-Werkzeugen sah jedenfalls eine Menge Twitter-Anwendungen ganz oben. Und weil wir das genauso sehen, empfehlen wir Ihnen uneingeschränkt das Programm, welches seit Monaten wie festgeklebt ist auf unserem Startbildschirm.

Tweetie kostet 2,39 und ist völlig zurecht seit seinem Erscheinen die Nummer Eins in der Kategorie Soziale Netze.

Skype – Telefonieren und Chatten ohne Grenzen

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Mit Skype können Sie kostenlos mit anderen Skype-Nutzern telefonieren – egal, wo sich diese gerade auf der Welt befinden. Alles, was Sie brauchen, ist ein WLAN-Zugang (Wi-Fi), denn so gut wie alle Telefonanbieter, verbieten die Nutzung von Skype in Ihren Mobilnetzen. Ist man über ein drahtloses Netz zum Beispiel mit einem DSL-Anschluss verbunden, lässt sich mit Skype wunderbar telefonieren. Und auch wenn Ihr Geschäftspartner kein Skype-Nutzer ist, können Sie mit Skype meist viel billiger telefonieren, als mit den meisten Mobil- und Festnetztarifen. Die Rufnummern Ihrer Kontakte müssen Sie übrigens nicht selbst eingeben, die holt sich Skype aus den iPhone-Kontakten.

Und, bevor wir es vergessen: Sie können nicht nur telefonieren mit Skype, sondern auch chatten – und das geht auch übers Mobilfunknetz.

Skype können Sie kostenlos im App Store laden.

RememberTheMilk – Aufgabenlisten mit System

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Aufgabenlisten für das iPhone gibt es so viele, dass wir mit dem Zählen aufgehört haben. Und die meisten haben eine geradezu religiös-fanatische Anhängerschaft. Die Webanwendung Remember The Milk ist ein wenig anders. RTM, wie Insider den Dienst nennen, ist das wahrscheinlich umfangreichste Organisationswerkzeug, das Sie finden können. Die meisten Anwender, die wir kennen, nutzen sie einfach, ohne große Worte darüber zu machen. Pragmatisch, praktisch, gut. Sie können es ohne Vorkenntnisse als einfache Listensammlung nutzen – übrigens auch auf Deutsch. Wenn Sie mehr wollen, ist beinahe nichts unmöglich: Erstellen Sie Aufgaben per E-Mail, lassen Sie sich von Twitter erinnern.

Veröffentlichen und teilen Sie Ihre Aufgabenlisten mit Kontakten oder machen Sie sie öffentlich zugänglich. Aufgaben lassen sich sogar einem bestimmten Ort zuweisen und anzeigen, wenn Sie genau dort sind – dafür sorgen die iPhone-Ortungsdienste.

Sie können Remember The Milk auf dem Computer kostenlos nutzen und die iPhone-Version 30 Tage testen. Danach benötigen Sie einen Pro-Account,der aber mit 25 Dollar pro Jahr nicht teuer ist (www.rememberthemilk.com).

CanooNet – Die schnelle Rechtschreib- und Recherchehilfe

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Wenn Ihre Arbeit auch nur entfernt etwas mit Sprache zu tun hat, mit der deutschen, aber auch mit anderen, dann sollte dieses kleine Programm auf Ihrem Home-Bildschirm liegen.

CanooNet ist das Wörterbuch zur deutschen Sprache. Sie finden auf einen Tipp umfangreiche Daten zur Rechtschreibung, zu den Wortformen, der Beugung (Flexion) von über 250.000 Wörtern (laut Hersteller 250.000 Stichwörter).
Ohne das Programm zu wechseln suchen Sie im OpenThesaurus nach passenden Synonymen, in LEO nach der Übersetzung in fünf Sprachen (und zurück) und in der Wikipedia nach einer Beschreibung des gesuchten Wortes.

CanooNet kostet 2,39 €. Die Qualität der Daten können Sie online testen. Unter www.canoo.net finden Sie schon lange die hervorragende Web-Version.

Ego – Alle Statistiken mit einem Tipp

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Da staunt der Chef und der Kollege wundert sich, wenn Sie mit einem Tipp die aktuellen Zugriffszahlen der fünf Firmenwebsites parat haben. Denn die brauchen Sie, um den Erfolg Ihrer Marketingbemühungen zu messen.
Mit Ego erstellen Sie sich kleine Widgets zur Auswertung der Zahlen, die Online-Dienste erzeugen. Zur Zeit sind dies Google Analytics, FeedBurner, Mint, Squarespace und Twitter. Natürlich gehen diese Anzeigen nicht ins Detail, aber für eine schnelle Übersicht der aktuellen Entwicklungen gibt es keine bessere Lösung.

Wir finden 1,59 € ist nicht zu viel für diesen Ego-Schmeichler.

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Für Anfänger und Fortgeschrittene: World Wide Web in Plain English


Da gibt es etwas, was wir täglich benutzen: Es heißt World Wide Web. Aber wie funktioniert das eigentlich. Wer erklärt uns eigentlich mal die technischen Zusammenhänge? Das macht Lee LeFever in der CommonCraft Show. Viel Spaß dabei.

Mehr Erklärvideos gibt es bei Commoncraft.com. Auf Deutsch gibt es einige Videos zum Beispiel hier bei Sevenload

Via YouTube – World Wide Web in Plain English

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